Frühlingsgruß Frühlingsgruß

Herzlich Willkommen.


Liebe Frauen,

Sophia Ulferts-Dirksen wir müssen Veränderungen hinnehmen, und uns auf eine härtere Zeit einstellen. Dies erfahren Frauen in besonderer Weise.

Ich wünsche uns, dass viele Frauen aktiv werden und bleiben mit klarem und realistischen Blick für die Umsetzung von gender mainstreaming auf allen Handlungsebenen.

Unser Einsatz soll nicht nur der Gleichstellung von Frauen bei uns, sondern ebenso von Frauen auf der ganzen Welt gelten, die in patriarchalisch dominierten Ländern unter schwierigsten Bedingungen leben und überleben.

Ich wünsche uns Gelassenheit gegenüber den Widrigkeiten des Lebens und den Aufbau von viel Energie und Kampfgeist.

Eure
Sophia Ulferts-Dirksen

Bezirksvorsitzende


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Regionales


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ASF Bundeskonferenz 2010

ASF-Vorstand neu gewählt - Elke Ferner: Bundesregierung hat mit moderner Gleichstellungspolitik nichts am Hut


Bei der am 4./5.Juni in Bonn stattgefundenen ASF-Bundeskonferenz wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neben der Vorsitzenden Elke Ferner gehören dazu die Stellvertreterinnen Evelyne Gebhardt, MdEP, (Baden-Württemberg), Barbara Hackenschmidt, MdL, (Brandenburg) und Marianne Wallach (Nordrhein-Westfalen).

Auch SPD-Frauen aus Leer, Aurich, Oldenburg, Delmenhorst, Nordhorn und Osnabrück waren Delegierte auf der Konferenz.

In ihrer Rede auf der Bundeskonferenz forderte Elke Ferner Quoten für Aufsichtsräte und Vorstände sowie eine Änderung des Wahlrechts:

Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe trotz Frau Merkel als Regierungschefin, trotz Frau von der Leyen als Arbeitsministerin und trotz Frau Schröder als Frauen- und Familienministerin mit echter und moderner Gleichstellungspolitik nichts am Hut. Ein Gleichstellungsgesetz oder Quoten für Aufsichtsräte und Vorstände - wie die ASF es seit langem fordert - lehne Frau Schröder ab, obwohl sich seit Bestehen der freiwilligen Vereinbarung zwischen Bundesregierung und der Wirtschaft nichts geändert habe.

Die Zeit der freiwilligen Vereinbarungen sei vorbei - jetzt sei die Zeit des Handelns gekommen! Wir brauchen ein Gesetz, wenn wir nicht nochmals Jahrzehnte verlieren wollen und damit weitere Frauengenerationen von einer gleichberechtigten Teilhabe, von gleichen Karrierechancen ausschließen wollen. Anstatt endlich Partei zu ergreifen und sich unserer Forderung nach einem Gleichstellungsgesetz anzuschließen, tauche Frau Schröder bei diesem Thema schlicht ab.

‚Wir müssen jetzt die Grundlagen dafür legen, dass in den nächsten 10 Jahren die Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft deutlich vorangehen kann,‘ so die neue Vorsitzende Elke Ferner.

F.Maschmeyer-Pühl


(...)




3. Februar 2010

ASF hat sich umfangreiches Arbeitsprogramm vorgenommen

Auf einer gemeinsamen Sitzung tagte kürzlich der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD Bezirk Weser-Ems gemeinsam mit dem Vorstand der ASF im SPD-Unterbezirk Delmenhorst.

Die ASF in Weser Ems hat sich frauenpolitisch ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2010 vorgenommen. Mehrere Aktionen sind geplant oder werden unterstützt. (...)


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Überregionales


2. September 2010

SPD ist bereit beim Mindestlohn für die Leiharbeit sofort zu handeln

Hubertus HeilZu der aktuellen Debatte in der Koalition um einen Mindestlohn in der Leiharbeitsbranche erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil: "Der Mindestlohn für die Zeitarbeit muss jetzt kommen. Die politischen Mehrheiten dafür sind da. Die SPD ist bereit, sofort zu handeln und einen Mindestlohn für die Branche auf den Weg zu bringen. Die Zeit der Ausreden und Versteckspiele ist vorbei. (...)


2. September 2010

Laufendes Disziplinarverfahren verhindert Aussage

Tanke, DetlefDie SPD-Mitglieder des Asse-Untersuchungsausschusses des Niedersächsischen Landtages haben auf der Sitzung am 2. September 2010 beantragt, dass die Landesregierung alle Unterlagen vorlegt, die im Zusammenhang mit dem Disziplinarverfahren gegen den Referatsleiter beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Jens von den Eichen, stehen. „Herr von den Eichen darf wegen des anhängigen Disziplinarverfahrens nicht über Tatbestände aussagen, die sich auf 2006 und die Folgejahre beziehen. (...)



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